Pirmin Bischof
Ihr Ständerat.

Artikel im CVPpersönlich Nr. 2/2019 "Pirmin Bischof wieder in den Ständerat. Dä bringt’s … auch die nächsten vier Jahre."

Dä bringt’s … auch die nächsten vier Jahre.

Seit 2011 vertritt Pirmin Bischof unseren Kanton im Ständerat mit Dossierfestigkeit, Durchsetzungskraft und sichtbarer Freude. 2018 hat er mit Rücksicht auf seine Familie auf eine Bundesratskandidatur verzichtet. Umso mehr gilt er im Parlament als einer der einflussreichsten Politiker. Seit 2015 ist er Fraktionschef der CVP (und damit der stärksten Fraktion) im Ständerat und seit Ende 2017 Präsident der wichtigen Wirtschafts- und Abgabenkommission (WAK). Als Mitglied auch der Aussenpolitischen, der Staatspolitischen und der Sozial- und Gesundheitspolitischen Kommission des Ständerates ist sein Wirkungsfeld aussergewöhnlich breit. Er gestaltet aktiv viele der Problembereiche unseres Landes mit, so das Rahmenabkommen mit der EU, die dringend nötige AHV-Reform und die Migrationspolitik.

Pirmin Bischof vertritt die Interessen der «normalen» Solothurnerinnen und Solothurner. So gilt er als Vater der heutigen Spareinlagensicherung von 100 000 Franken pro Person und Bank, wenn eine Bank in Schwierigkeiten kommt. Er fordert entgegen dem Bundesrat Massnahmen gegen den Ausverkauf von wichtigen Schweizer Firmen nach China. Im jüngsten Vorstoss verlangt er, dass Arbeit der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wieder attraktiv wird, selbst wenn sie über das Pensionsalter hinausgeht. In der WAK treibt er die Abschaffung der sog. Eigenmietwertes voran, also der Besteuerung eines fiktiven Einkommens, das vor allem Hauseigentümer benachteiligt, die ihre Schulden abbezahlt haben. Mit besonderer Zähigkeit kämpft Pirmin Bischof gegen die «Heiratsstrafe», also gegen die steuerliche Diskriminierung von verheirateten Aktiven und Rentnern. Seine Motion war der Auslöser der CVP-Volksinitiative. Aktuell führt er Beschwerde am Bundesgericht gegen die krass falschen Zahlen, die der Bundesrat dem Volk dazu vorgelegt hat, und verlangt eine Wiederholung der knapp abgelehnten Volksabstimmung.

Sachverhalte einfach zu erklären, und hat es sich zum Ziel gesetzt, unserem Kanton, den man oft vergisst, in der Schweiz «ein Gesicht» zu geben. Mit seiner offenen, unkomplizierten und menschlichen Art gelingt ihm dies ausgezeichnet.

Deshalb ist klar:
Pirmin Bischof soll unser Ständerat bleiben:
Dä bringt’s!

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