Pirmin Bischof
Ihr Ständerat.

Jungpolitikerinnen und -politiker nehmen Ständerat Pirmin Bischof in die Zange

Kurz vor Ostern organisierte die Mitte Bettlach eine Podiumsveranstaltung im Restaurant Marti, Bettlach, unter dem Titel «Junge fragen, Ständerat Bischof antwortet». Auf dem Podium fanden sich die drei Jungpolitikerinnen und -politiker Melina Aletti (Junge SP), Joël Müller (Junge Mitte) und Melanie Racine (Jungfreisinnige) ein, welche Ständerat Pirmin Bischof zu Themen von Bundesbern kritisch in den Fokus nahmen. Unter der Moderation von Thomas Steiner wurde auf die Themen «Bankenkrise», «Altersvorsorge» und Gesundheitspolitik eingegangen.

Jungpolitikerinnen und -politiker nehmen Ständerat Pirmin Bischof in die Zange

Jungpolitikerinnen und -politiker nehmen Ständerat Pirmin Bischof in die Zange
Kurz vor Ostern organisierte die Mitte Bettlach eine Podiumsveranstaltung im Restaurant Marti, Bettlach, unter dem Titel «Junge fragen, Ständerat Bischof antwortet». Auf dem Podium fanden sich die drei Jungpolitikerinnen und -politiker Melina Aletti (Junge SP), Joël Müller (Junge Mitte) und Melanie Racine (Jungfreisinnige) ein, welche Ständerat Pirmin Bischof zu Themen von Bundesbern kritisch in den Fokus nahmen. Unter der Moderation von Thomas Steiner wurde auf die Themen «Bankenkrise», «Altersvorsorge» und Gesundheitspolitik eingegangen.

Topaktuell war die Rettungsaktion der Credit Suisse durch die Bundesbehörden vor knapp 4 Wochen: Rege diskutiert – auch vom Publikum – wurden hier die Anwendung von Notrecht statt der vom Gesetzgeber vor 15 Jahren neu geschaffenen «too big to fail» Gesetze, das Fehlen der Verantwortung der Bankenmanager wie auch die Erwartungen an das Parlament für die bevorstehende Sondersession.

Unterschiedliche Standpunkte zeigten sich bei der Altersvorsorge, sei es bezüglich der Renteninitiative der Jungfreisinnigen, welche in einem ersten Schritt die Erhöhung des Rentenalters für alle auf 66 Jahre verlangt oder aber gegenüber jenen Anliegen, die das Rentenalter flexibler ausgestalten und mit der Reform der 2. Säule (BVG) auch bei den niedrigen LohnbezügerInnen ansetzen wollen.

Gesundheit: Wegen der Mangellage bei rund 1000 Medikamenten in Apotheken und Spitälern, welche unter anderem eine Folge der 2-jährigen Pandemie ist, zeigte sich schliesslich ein gewisser Konsens in der Runde, dass der Staat wohl nicht darum herumkomme, Mechanismen zu schaffen, damit so etwas in der Schweiz künftig verhindert werden könne.

Beitrag: Thomas Steiner
Foto: Thomas Steiner

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